Zeltlager 2017

Hier finden Sie alle Bilder zum Zeltlager 2017 der Kinder- und Jugendfeuerwehr der Stadt Sehnde.

Zeltlager Blog:

Samstag: Anreisetag
Um 14 Uhr ging es los. 110 Kinder- und Jugendliche aus der Stadt Sehnde machten sich auf den Weg ins Zeltlager nach Hameln. Da bereits ein paar fleißige Bienchen am Vortag alle Zelte aufgebaut hatten, konnten diese sofort bezogen werden. Nachdem die Feldbetten aufgebaut und bezogen waren hatten die Teilnehmer Zeit sich untereinander kennenzulernen. Um 18:30 Uhr gab es das erste gemeinsame Essen. Nachdem noch ein paar organisatorische Themen wie die Zeltlagerordnung angesprochen wurden, durfte endlich gespielt werden. Gewählt werden konnte zum Beispiel zwischen Fußball, verschiedenen Gesellschaftsspielen oder aber auch das sitzen am Lagerfeuer. Um 22 Uhr trat die Nachtruhe in Kraft und somit auch die erste Nacht im eigenen Feldbett.

Sonntag: Heute wird Fahne gezeigt!
Am Sonntag nahm das harte Zeltlagerleben seinen Lauf. Da es bereits um 08:30 Uhr Frühstück gab, mussten die ersten Teilnehmer bereits um 8 Uhr aufstehen und das morgendliche Ritual abhalten: Aufstehen, Zähneputzen, Duschen und frische Klamotten anziehen. Als jeder dann sein Frühstück zu sich genommen hatte, durfte jedes der 9 Zelte nacheinander die Zeltlagerfahne bemalen. Da Arbeit hungrig macht gab es um 13:30 Uhr leckeren Krustenbraten mit Kartoffeln, Erbsen und Möhren. Am Nachmittag wurde sodann die eigens gebaute Wasserrutsche ausprobiert. Für die vielen Zuschauer war es ein spaßiger Anblick. Kurz darauf ging es ins angrenzende Freibad schwimmen. Am Abend gab es zum Vorbereiten auf die zweite Nacht noch einen Film. Um 22 Uhr war der zweite Tag schließlich auch zu Ende.

Montag: Ab geht die Waldrallye!
Nachdem morgendlichen Ritual und einem leckeren Frühstück war der Vormittag zur freien Verfügung ausgelegt. Zum Mittag gab es heute Nudeln mit Bolognese. Nachdem alle sich für die anstehende Waldrallye (3,5km) gestärkt hatten ging es im 15 Minuten Takt für jede Gruppe nacheinander los. Auf dem Weg zu den jeweiligen Spielen waren kleine Kärtchen versteckt, welche die Teilnehmer finden mussten. Diese ergaben zum Schluss ein Lösungswort. Unter anderem mussten Äpfel mit dem Mund aus dem Wasser gefischt werden oder ein Zelthering mit dem Capy von Flasche zu Flasche transportiert werden. Nach dem Abendbrot sind wir noch einmal ins Freibad schwimmen gegangen.

Dienstag: Das Turnier der Turniere
Heute ist Völkerballtag! Die Gruppen die gestern für die Waldrallye eingeteilt wurden mussten heute noch einmal ihre Teamfähigkeit beweisen. Auch die Betreuer sollten nicht verschont bleiben, denn die 8 Betreuer die eine Gruppe hatten, mussten die Teams als Strohpuppe zum Sieg führen. Bei 20 °C für einige ein schweißtreibender Job. Zwischendurch wurden die Spieler mit Gyros und Krautsalat gestärkt. Als das Turnier beendet war blieb noch die Möglichkeit sich im Freibad abzukühlen. Da es nach dem Abendbrot wieder anfing zu regnen wurde der Film „Sing“ geschaut.

Mittwoch: Tagesausflug in Rasti-Land
Heute begann der Tag für die Teilnehmer bereits eine Stunde früher, da für den Aufenthalt im Rasti-Land sich noch Lunchpakete geschmiert werden mussten. Pünktlich um neun ging es mit dem Reisebus auf zum Rasti-Land. Dort angekommen wurden die Gruppen eingeteilt und der Spaß konnte beginnen. Ob Achterbahn oder Rafting, heute wurde alles aufs härteste getestet. Wieder zurück im Lager gab es zum Abendbrot Currywurt mit Pommes. Um den Abend abzurunden wurde heute eine Disco veranstaltet, an der die Kinder- und Jugendlichen mit Vergnügen teilnahmen.

Donnerstag: Es kann nur einen geben
Am heutigen Donnerstag wurde das am Dienstag angefangene Völkerballtunier beendet. Der Nachmittag war zur freien Verfügung ausgewählt. So wurde viel gebastelt und gespielt. Am Abend gab es einem Film zum Ausklingen.

Freitag: Der letzte Tag
Da heute der letzte Tag im Lager war musste dieser voll ausgenutzt werden. Es durfte beim Kochen geholfen werden oder auch die selbstgebaute Wasserrutsche benutzt werden. Auch das angrenzenden Freibad dufte ein letztes Mal getestet werden. Der Abend wurde noch einmal durch einen Film verschönert, bevor es ins Bett ging.

Samstag: Time to say goodbye
Der Abreisetag war wohl der anstrengendste Tag in der Woche. Sämtliche Zelte mussten abgebaut und verstaut, Koffer gepackt und Feldbetten zurückgebeugt werden. Bei 10 Zelten eine Zeitraubende und anstrengende Aufgabe. Trotzdem konnten wir unseren Zeitplan einhalten und pünktlich um 11 Uhr abreisen. Um 12:30 Uhr war unser Abendteuer beendet.

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