Einsätze im Stadtgebiet

Dachgeschoss in Haimar eingestürzt

In der Ortsschaft Haimar (Sehnde) ist das Dachgeschoss eines Wohnhaus  eingestürzt. Das Gebäude ist gesperrt worden. Personen wurden nicht verletzt.

Am späten Abend war aus bislang ungeklärter Ursache ein Teil des Dachs eingestürzt. Verletzte gab es nicht – Menschen waren zu der Zeit nicht im Gebäude.

Der Schaden an dem Gebäude war gegen 15:10 Uhr von Nachbarn entdeckt worden, die daraufhin die Polizei alarmierten. Die Besatzung des Streifenwagen forderte nach erster in Augenscheinnahme die Feuerwehr zur Unterstützung an. Die Erkundung der Einsatzkräfte ergab, dass das Dach auf einer Fläche von rund 60 Quadratmetern eingestürzt war und deutliche Rissbildung in den Außenwänden sichtbar waren. Erste Untersuchungen eines Baufachberaters des Technischen Hilfswerk ergaben: Das Gebäude ist akut einsturzgefährdet. Damit der Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks sich einen besseren Überblick verschaffen konnte, wurde die Drehleiter aus Sehnde in Stellung gebracht. Aufgrund dieser Gefahr wurde den Bewohnern durch die Polizei jeglicher Zutritt in das Wohnhaus untersagt.

Die Feuerwehr sperrte den Bereich weiträumig ab.

Das Ordnungsamt der Stadt Sehnde wird der Bauaufsicht am Montag informieren. Die Bewohner kümmerten sich selbstständig um eine Unterkunft.

Zur Schadenshöhe können durch die Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Brand in einer ehemaligen Gewerbehalle in Sehnde Verletzt wurde niemand.

Aus noch ungeklärter Ursache kam es zu einem Brand in einer ehemaligen Gewerbehalle in der Peiner Straße 62 (Sehnde) am Dienstagabend. Menschen kamen nicht zu Schaden.

Gegen 18:12 Uhr hatte ein Mitglied der Ortsfeuerwehr Rethmar an der Peiner Straße schwarze Rauchschwaden bemerkt und die Regionsleitstelle informiert. Schon kurze Zeit später trafen erste Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Sehnde, deren Feuerwehrhaus in unmittelbarer Nähe gelegen ist, ein und konnten Flammenschein und Brandrauch feststellen. Durch die Größe des Gebäudes und die zu erwartende rasche Ausbreitung des Feuers wurde sofort die Ortsfeuerwehr Rethmar nachalarmiert. Die Feuerwehrleute kamen durch ein Tor in die mit Rauch gefüllte Halle. Parallel wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und eine Riegelstellung aufgebaut. Einsatztrupps, mit Atemschutzgeräten geschützt, machten brennendende Altreifen und Unrat in der Halle als Ursache für die Rauchentwicklung aus und konnten das Feuer schnell löschen. Dennoch waren die Löscharbeiten für alle Feuerwehrangehörigen eine kräftezehrende und schweißtreibende Angelegenheit. Um eine weitere Wärmebildkamera und ein Hochleistungslüfter an der Einsatzstelle zuhaben wurde die Ortsfeuerwehr Ilten nachalarmiert. Schon um 18:43 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Um an den Brandherd zu gelangen wurde mit einem Radlader des Bauhofs, eine Zuwegung durch den Unrathaufen geschaffen, um später das Brandgut ebenfalls ins Freie zu befördern und dort abzulöschen.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die Schadenhöhe kann gegenwärtig noch nicht beziffert werden

Im Einsatz sind die Ortsfeuerwehren Sehnde, Rethmar und Ilten mit 70 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen sowie der Bauhof der Stadt Sehnde

 

Feuerwehr birgt tote Person aus einem Weiher

Ein Spaziergänger hatten am gestrigen Nachmittag, 12.03.2018 eine tote Person in einem Teich bei Bilm entdeckt.

Gegen 12:18 Uhr meldete ein Spaziergänger über Notruf, dass eine tote Person in einem Teich zwischen Bilm und Wassel im Wassertreiben würde.

Die Regionsleitstelle entsandte daraufhin die Ortsfeuerwehren Bilm und Wassel, sowie ein Boot und Taucher der Ortsfeuerwehr Sehnde und den Rettungsdienst.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte trieb eine männliche Person in direkter Ufernähe, in einem vom Land her nicht zugänglichen Bereich im Wasser. Zur Bergung der Leiche stieg ein Feuerwehrmann in ein Schlauchboot und näherte sich der Person. Ihm gelang es, den Toten an eine zugängliche Stelle zu ziehen und dort mit Hilfe weiterer Einsatzkräfte an Land zu bringen.

Weder zur Todesursache noch zur Person können seitens der Feuerwehr Aussagen getroffen werden. Die Kriminalpolizei hat dazu ihre Ermittlungen aufgenommen.

Die Feuerwehr war bei diesem Einsatz vier Fahrzeugen vor Ort.

Fotos siehe Bildergalerie

Sturmtief Friederike fordert Verletzte bei Verkehrsunfall

Auch der Stadtfeuerwehr Sehnde bescherte das Sturmtief etliche Einsätze. Ein Großteil der Ortsfeuerwehren der Stadt Sehnde waren im Einsatz. Bei einem Unfall auf der B443 gab es Verletzte.

Bereits um 8:11 Uhr löste die Regionsleitstelle Unwettervoralarm aus. Um 12:45 Uhr wurde die ELO (Einsatzleitung Ort) der Stadtfeuerwehr Sehnde welche sich aus Kräften der verschiedenen Ortsfeuerwehren zusammensetzt im Feuerwehrhaus in Sehnde aufgebaut um die insgesamt 40 Einsätze die in kurzen Abständen eingingen zu koordinieren. Der erste Einsatz traf die Ortsfeuerwehr Sehnde um 13:52 Uhr. Im Papenholz drohte ein Ast auf einen Weg zu fallen. Nach Erkundung stellte der Gruppenführer einen abgebrochenen Ast an einen Baum fest der quer über den Weg hin. Da aber keine Gefährdung und dadurch keine Dringlichkeit bestand, wurde der Weg in beide Richtungen gesperrt und die Einsatzstelle dem Bauhof gemeldet. Der Großteil der Einsätze waren Bäume die auf Häuser gefallen sind, -drohten darauf zu fallen oder auf Straßen gefallen sind oder auch auf diese zu fallen drohten. Allerdings gab es auch Einsätze die schwerwiegender und aufwändiger waren.

Im Müllinger Holz durchschlug ein herabfallender Ast die Windschutzscheibe eines aus Richtung Wassel kommenden Volvo und traf den Fahrer. Der Fahrer kam dadurch in den Gegenverkehr und traf einen entgegenkommenden Audi bevor von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Die Fahrer beider Autos wurden hierbei Verletzt und mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die B443 musste in beide Richtungen voll gesperrt werden.

In Köthenwald wurde durch den Sturm eine etwa 1 Meter dicke Eiche entwurzelt und fiel auf die Straße. Hierbei gab es glücklicherweise keine Verletzten. Die Ortsdurchfahrt konnte während die Ortsfeuerwehr Ilten und der Bauhof der Stadt Sehnde den Baum kleinsägten und beseitigten nicht durchquert werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt hat.

In Höver wurden durch den Sturm die Dachplatten einer Scheune gelöst und drohten auf die Straße zu fallen. Unter Zuhilfenahme der Drehleiter und mit einem Geschirr zur Absturzsicherung stieg ein Kamerad der Ortsfeuerwehr Höver auf das Dach und entfernte die losen Platten.

Gegen Abend flaute der Sturm dann ab und die Einsatzzahlen gingen zurück. Trotzdem waren die Ortsfeuerwehren noch bis in die späten Abendstunden im Einsatz um Einsätze die zum Teil nur unter Zuhilfenahme der Drehleiter bewältigt werden können abzuarbeiten.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Sehnde, Müllingen-Wirringen, Ilten, Haimar, Wassel, Rethmar, Höver, die Polizei der Rettungsdienst und der Bauhof der Stadt Sehnde.

 Brand auf dem Gelände der JVA Sehnde

Am heutigen Mittag kam es auf dem Gelände der JVA in Sehnde zu einer Rauchentwicklung aus einem Keller. Der Feuerwehr gelang es nach lang andauernden und aufwendigen Lüftungsmaßnahmen den Rauch aus dem
Keller zu drücken. Verletzt wurde niemand.

Gegen 15.24 Uhr hatte zunächst die Brandmeldeanlage einen Brandalarm an die Sicherheitszentrale der JVA gemeldet. Daraufhin veranlassten die Mitarbeiter die Alarmierung der Feuerwehr. Die entsandten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Ilten stellten bei der Erkundung im Kellergeschoß des Gebäudeteils eine Verrauchung fest. Ein Trupp ging unter Atemschutz vor und konnte das Feuer in einem Schaltschrank mittels CO2 Löscher schnell löschen. Die im weiteren ausgeführten Maßnahmen bezogen sich auf die Nachalarmierung der Ortsfeuerwehr Sehnde um weitere Atemschutzgeräteträger vor Ort zuhaben und mit einem speziellen Be- und Entlüftungsgerät das Kellergeschoß vom Rauch zubefreien. Letzteres gestaltete sich sehr zeitaufwendig, da der Keller über kein Fenster verfügte.


Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Ilten und Sehnde mit 4 Fahrzeugen.

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person

Am 21.12.2017 gegen 23:41 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person.

Die Insassen eines Skodas und der 20 Jährige Fahrer eines Audi A3 befuhren die kommunale Entlastungsstraße welche nördlich von Sehnde entlangführt. Schon vorher sei der 20 Jährige dem Skoda sehr dicht aufgefahren und habe gedrängelt. Als er den Skoda überholen konnte, beschleunigte er auf deutlich über die erlaubten 70 km/h. In einer langgezogenen Kurve kam er dann von der Straße ab und geriet auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite in den Graben. Diesen rutsche er noch etwa 80 Meter entlang, bevor das Auto mit der Front im Erdreich hängen blieb und sich mehrmals überschlug. Der junge Fahrer konnte sich noch selbst aus dem Auto befreien wurde bei dem Unfall aber schwer verletzt und erlitt unter anderem ein schweres Rasanztrauma*. Er wurde zur Behandlung in die Medizinische Hochschule gebracht. Die alarmierte Ortsfeuerwehr Sehnde klemmte die Autobatterie ab, sicherte die Unfallstelle und leuchtete diese für die Polizei und die Unfallforschung aus. Im Anschluss wurde die Straße noch von Dreck gereinigt, welcher bei dem Unfall auf diese geschleudert wurde.

Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Sehnde, die Polizei und der Rettungsdienst.

*Als Rasanztrauma bezeichnet man die Verletzungen aufgrund der Einwirkung hoher Werte kinetischer Energie auf den menschlichen Körper. Die kinetische Energie, die das Trauma verursacht, kann sowohl von der Geschwindigkeit des Körpers selbst als auch von der Geschwindigkeit eines auf den Körper einwirkenden Objektes herrühren, im Moment der Einwirkung werden hohe Beschleunigungs- bzw. Bremswerte erreicht.

Heuballenbrand bei Wassel

Vermutlich durch selbstentzündung ausgelöster Brand eines Heulagers in der Feldmark zwischen Wassel und Bilm am heutigen Donnerstagmorgen hat die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Herausforderungen gestellt. Das Heulager wurde teilweise vernichtet, Menschen kamen nicht zu Schaden. Gegen 02:41 Uhr hatten Jugendliche auf dem Weg nach Hause, an der Kreisstraße zwischen Wassel und Bilm eine Rauchentwicklung und Brangeruch aus einem Heulager bemerkt und den Notruf gewählt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen unter einer Plane zwischen den Heuballen hervor. Da der Brandort sich mitten in der Feldmark befand, musste eine Wasserversorgung über längere Wegstrecke zum Mittellandkanal eingerichtet werden. Dabei bewährte sich das System, des erst kürzlich in Dienst gestellten Löschgruppenfahrzeug Müllingen-Wirringen. Durch die in Schlauchbuchten verpackten Schläuche konnte während der Fahrt die Schlauchleitung verlegt werden. Nur mit großer Anstrengung kamen die Einsatzkräfte an die zahlreichen Brandnester ran. Hilfreich war der Einsatz eines Teleskopbaggers eines Landwirt, hiermit wurden die Heuballen auseinander gefahren und dann durch die Einsatzkräfte abgelöscht. Aufgrund der Witterungsverhältnise entstand eine gewaltige Rauchentwicklung die aber gut nach oben abzog, sodass die Einsatzkräfte nur in bestimmten Bereichen unter Atemschutz arbeiten mussten. Dennoch waren die Löscharbeiten für alle Feuerwehrangehörigen eine kräftezehrende und schweißtreibende Angelegenheit. Der Sachschaden beträgt nach derzeitigem Stand ca. 5.000 Euro. Die Lösch- und Aufräumarbeiten wurden gegen 10:30 Uhr beendet. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Wassel, Bilm, Müllingen-Wirringen und Bolzum. Zur genauen Brandursache hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen.

Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person

Gegen 12:09 Uhr am heutigen Sonntag Mittag wurde die Ortsfeuerwehr Sehnde zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person gerufen.

Die Fahrerin eines blauen Golf ist aus bisher noch ungeklärter Ursache auf der B443 zwischen Sehnde und Lehrte von der Straße abgekommen. Dabei kollidierte Sie in dem gegenüberliegenden Graben mit einem Baum und kam kurz vor einem Anderen zum stehen. Nach Eintreffen der durch einen Zeugen alarmierten Rettungskräfte und Sicherstellung der Standfestigkeit des PKW, wurde nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst und Absprache mit der leitenden Notärztin eine patientengerechte Rettung mit Hydraulischem Rettungsgerät durchgeführt. Anschließend konnte die Frau in ein Krankenhaus gebracht werden.

Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Sehnde, der Rettungsdienst und die Polizei.

Scheunenbrand in Klein Lobke

Gegen 17:03 Uhr am heutigen Donnerstag Nachmittag kam es im Sehnder Ortsteil Klein Lobke zu einem Scheunenbrand. Ein Anwohner in der Wegstraße bemerkte in der Scheune seines Nachbarn wo dieser mehrere hundert Ballen Stroh lagert, Flammen und wählte den Notruf. Unter dem Stichwort „B2 Scheunenbrand“ wurden mehrere Ortsfeuerwehren der Stadtfeuerwehr Sehnde alarmiert. Auf Anfahrt waren schon dichter Rauch und Flammen sichtbar. Begünstigt durch den Wind breitete sich das Feuer rasend schnell aus. Umgehend wurde ein Löschangriff mit mehreren C und B Rohren, sowie über das Wenderohr der Drehleiter eingeleitet. Neben Unter und Überfluhrhydranten wurde auch aus mehreren Zisternen die Wasserversorgung aufgebaut um den großen Wasserbedarf decken zu können. Hauptaugenmerk lag neben der Brandbekämpfung auch darauf angrenzende Gebäude zu schützen, welches dank gut koordinertem vorgehen gelang. Schnell konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Während des Einsatzverlaufes wurde das THW Burgdorf mit einem Baufachberater zugezogen, um die Statik des Gebäudes zu prüfen und eine Gefährdung der Einsätzkräfte auszuschließen. Um noch vorhandene Glutnester zu bekämpfen, wurde unter Zuhilfenahme eines Traktors mit Frontladers und eines Teleskopladers sowie mehreren abfahrenden Traktoren mit Anhängern der im Ort ansässigen Landwirte das Brandgut aus der Scheune geholt, abgelöscht, abtransportiert und auf einer Freifläche abgeladen, wo ebenfalls noch einmal abgelöscht wurde. Der Einsatz dauert zur Zeit noch an und wird wohl noch bis in die tiefen Nachtstunden gehen.

Ein besonderer Dank geht an die Klein Lobker Frauen, die Getränke und belegte Brote für die Einsätzkräfte bereitgestellt haben.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Klein Lobke, Sehnde, Rethmar, Evern, Haimar, Dolgen, Müllingen – Wirringen und das THW Burgdorf mit 24 Fahrzeugen sowie die Polizei und der Rettungsdienst.

In Drainagerohr gefangen, Feuerwehr befreit Hund

Die Feuerwehr wurden heute Abend zum Mittellandkanal gerufen. Zwischen Wassel und Bolzum sollte ein Hund im den Mittellandkanal gefallen sein. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte einen Hund fest, der in ein Drainagerohr gefallen war und dort fest hing. Das Tier konnte befreit werden.

Ein Hund ist heute Abend auf dem Grünstreifen am Mittellandkanal zwischen Wassel und Bolzum in ein Entwässerungsrohr gefallen und dort stecken geblieben. Nachdem die Besitzer feststellten, dass Ihr Hund verschwunden war suchten Sie den Mittellandkanal ab. Da sie vermuteten das Tier könnte in den Kanal gefallen sein, wählten Sie den Notruf. Die, von den Hundebesitzer alarmierte Feuerwehr kam mit den Ortsfeuerwehren Wassel und Bilm sowie der Tauchergruppe aus Sehnde zur Einsatzstelle.

Nachdem das Tier in dem Drainagerohr gefunden wurde, versuchte die Einsatzkräfte mit Schaufel und Spaten zunächst das Rohr frei zulegen. Das Entwässerungsrohr hatte einen Durchmesser von 30 cm, Hund Sammy hing in einer Tiefe von 2 Meter fest. Die Rettung wurde durch den starken Wind und Regen erschwert. Mit Hilfe einer Leine konnten die Feuerwehr, dem Tier ein Lasso um den Körper ziehen und somit den Hund aus der misslichen Lage befreien. Die Hundebesitzer nahmen Ihren Mischlingshunde Sammy glücklich in Obhut. Das Tier schien den Unglücksfall ohne Verletzungen gut überstanden zuhaben.

Die Ortsfeuerwehren Wassel, Bilm und die Tauchergruppe Sehnde waren mit 6 Fahrzeugen vor Ort.

Zimmerbrand in Bilm mit einer schwer verletzten Person

Gegen 15:53 Uhr am heutigen Freitag Nachmittag kam es in Bilm zu einem Zimmerbrand wobei eine Person schwer verletzt wurde.

Die Frau des Eigentümers eines Mehrfamilienhauses in der Freienstraße bemerkte Rauch der aus einer Wohnung im Obergeschoss des Hauses drang, wählte den Notruf und evakuierte die Bewohner des Haues. Der Bewohner der betroffenen Wohnung konnte noch vor Eintreffen der alarmierten Ortsfeuerwehren aus Bilm, Wassel und Ilten durch den Vermieter gerettet werden und wurde mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Dieses gestaltete sichaber schwierig da der Eingang zu der Wohnung die im ersten Obergeschoss ist, für die Kräfte nicht sofort ersichtlich im Hausflur, sondern im Keller war. Die sehr steile und enge Treppe erschwerte das vorgehen der Trupps zusätzlich. Durch die doch sehr geringe Deckenhöhe und Größe der Wohnung kam es schnell zu einer starken Verrauchung und Hitzeentwicklung im gesamten Wohnbereich und lies die Sicht gen Null sinken. Während ein Hochdrucklüfter in Stellung gebracht wurde um den Rauchaus dem Haus zu drücken und so die Arbeit für den Trupp im Innenangriff zu erleichtern, öffnete ein anderer Trupp von außen weitere Wohnungsfenster damit der Rauch abziehen konnte. Durch das schnelle und umsichtige Eingreifen der Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht und ein übergreifen auf die angrenzenden Wohnungen verhindert werden.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Bilm, Wassel, Ilten sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Balkonbrand im 2 Obergeschoss in Sehnde

Heute morgen alarmierte ein Hausbewohner eines Mehrfamilienhauses aus der Nordstraße die Feuerwehr aufgrund einer Rauchentwicklung von einem Balkon im 2 OG.

Gegen 4:57 Uhr, am 27.8.2016, meldete ein Hausbewohner ein Feuer auf dem Balkon im 2 OG. Die Leitstelle Hannover alarmierte sofort die Ortsfeuerwehr Sehnde. Diese traf bereits 5 Minuten später mit dem gesamten Löschzug am Einsatzort ein. Nach dem Eintreffen in der Nordstraße wurde ein deutlicher Brandgeruch wahrgenommen und die Einsatzstelle durch den Einsatzleiter der Ortsfeuerwehr Sehnde ausgiebig erkundet. Diese Erkundung ergab, dass ein Balkonkasten Feuer gefangen hatte und brannte. Dieser wurde durch Bewohner entfernt und mittels Wasser aus einem Kinderplanschbecken im Garten gelöscht. Durch die umsichtigen Hausbewohner brauchte die Feuerwehr nicht mehr tätig werden und konnte bereits um 5:11 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden.

Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Sehnde und die Polizei.

Ein schwer verletzter Kradfahrer nach Unfall in Sehnde

Beim Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Pkw wurde am Donnerstag Nachmittag der Kradfahrer schwer verletzt.

Gegen 17:17 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Sehnde auf die Bundesstrasse 443 Ecke Wilhelm Henze Weg gerufen. Zuvor hatte es dort einen Zusammenstoß zwischen einem 30 Jährigen Motorradfahrer der in Richtung Wassel unterwegs war und einem Pkw der aus dem Wilhelm Henze Weg kam gegeben. Im Kreuzungsbereich nahm die Pkw Fahrerin den Kradfahrer die Vorfahrt. Der Kradfahrer leitete daraufhin ein Bremsmanöver ein und stürzte dabei schwer. Das Motorrad prallte in die Beifahrerseite des VW Golf und zerriss dabei in zwei Teile. Der Kradfahrer rutschte über den Asphalt an dem Pkw vorbei. Die Insassen des Pkws blieben bei dem Aufprall des Motorrads unverletzt.

Die alarmierten Feuerwehrleute sicherten die Unfallstelle ab. Der Kreuzungsbereich war stark von ausgelaufenen Betriebsstoffen verunreinigt und wurde durch die Feuerwehr gesäubert. Der verletzte Motorradfahrer wurde nach Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Vollsperrung wurde erforderliche um die Absicherung des Unfallortes und die Bergungsarbeiten durch zuführen. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Ortsfeuerwehr Sehnde und der Rettungsdienst waren mit 5 Fahrzeugen im Einsatz.

Brand in einem Hotelzimmer

In einem Hotelzimmer des Apart Hotel in Sehnde, Peiner Straße, kam es gestern Abend zu einem Brand. Personen wurden nicht verletzt. Durch das schnelle Eingreifen des Hotelpersonal konnte der Brand auf den Entstehungsbereich beschränkt werden.

Gegen 19:41 Uhr wurde die automatische Brandmeldeanlage im Hotel ausgelöst. Kurze Zeit später ging in der Regionsleitstelle ein Notruf aus dem Hotel ein, in dem ein Feuer in einem Zimmer bestätigt wurde. Die Ortsfeuerwehr Sehnde war hier bereits alarmiert und befand sich auf der Anfahrt.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass es im Bereich einer Küche gebrannt hatte. Durch das schnelle und umsichtige Eingreifen des Personals konnten der Brand gelöscht und auf den Entstehungsbereich begrenzt werden. Durch vermutliche Unachtsamkeit geriet ein Handtuch auf einer Herdplatte in Brand.

Die Kräfte der Feuerwehr kontrollierten den betroffenen Bereich mit Hilfe einer Wärmebildkamera auf Glutnester. Anschließend wurden umfangreiche Lüftungsmassnahmen durchgeführt.

Die Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen vor Ort. Die Schadensumme ist seitens der Feuerwehr nicht abschätzbar.

Bei einem Verkehrsunfall auf der Gretenberger Straße hat sich heute morgen die Fahrerin eines Kleinwagens leichte Verletzungen zugezogen. Insgesamt hatte sie rießiges Glück dabei das nicht mehr passiert ist.

Gegen 09:38 Uhr war der PKW in Höhe der Kanalbrücke Sehnde, Gretenberger Straße ins schleuderte gekommen. Der Pkw drehte sich dabei um die eigene Achse und kollidierte mit der Metallabsperrung des Fussgängerwegs zur Kanalbrücke. Dabei verhakte sich das Fahrzeug mit der Brüstung und wurde erneut gedreht und die Böschung herunter geschleudert. Der Peugot schlug mit der Beifahrerseite in einen Baum ein und kam so im Graben zum stehen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass sich nur eine weibliche Person im fahrzeug befunden hatte und sich mit Ersthelfern aus dem Fahrzeug bereits befreit hatte.

Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sicherten die Unfallstelle und klemmte die Batterie ab.Durch den Aufprall war der Kraftstofftank aufgerissen. Die auslaufenenden Betriebsstoffe wurden aufgefangen. Die 29-jährige Fahrerin kam nach der medizinischen Erstversorgung mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus.

Die Ortsfeuerwehr Sehnde und Rettungsdienst der waren mit 5 Fahrzeugen im Einsatz. Der Straße wurde zeitweise gesperrt, im Rahmen von Ermittlungs- und Aufräumarbeiten.

Brand eines Landwirtschaftlichen Betriebes

Am heutigen Montag kam es im Sehnder Ortsteil Dolgen zu einem Brand auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb bei dem 15 Rinder starben.

Gegen 17:50 am heutigen Montagabend ging in der Regionsleitstelle ein Notruf über einen brennenden Trecker unter dem Hangschauer auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb in Dolgen ein. Bei Eintreffen der ersten Einsatzräfte standen Trecker und Scheune auf dessen Boden Stroh gelagert wurde bereits im Vollbrand. Für die in der Scheune gehaltenen Rinder kam jede Hilfe zu spät. Das Übergreifen auf die angrenzende Scheune in der ebenfalls Stroh gelagert und weitere Rinder gehalten wurden ,konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Zur Unterstützung wurde die Stadtfeuerwehr Lehrte sowie die Ortsfeuerwehr Mehrum alarmiert. Wegen der schlechten Löschwasserversorgung durch das Hydrantennetz im Ort, wurde eine Langewegstrecke vom Mittellandkanal aufgebaut.

Gegen 19:30 war das Feuer unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten dauerten aber noch an.

Zur genauen Brandursache und Schadenshöhe können im Moment noch keine Angaben gemacht werden. Diese werden die Ermittlungen der Polizei ergeben.

Im Einsatz war die Stadtfeuerwehr Sehnde mit der Einsatzleitung Ort (ELO), den Ortsfeuerwehren Dolgen, Haimar, Evern,Rethmar, KleinLobke, Sehnde, Müllingen-Wirringen, aus der Stadtfeuerwehr Lehrte die Ortsfeuerwehren Hämelerwald und Immensen ,aus der Gemeinde Hohenhameln die Ortsfeuerwehr Mehrum mit mehreren Fahrzeugen sowie Polizei, Kriminalpolizei, Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug und ein Tierarzt.

Feuerwehr befreit eingeklemmten Mann aus landwirtschaftlichen Arbeitsgerät

Die Feuerwehr musste am heutigen Mittag im Schnedebruch, Ortsteil Ilten, einen Mann aus einem landwirtschaftlichen Arbeitsgerät (Verlademaus) befreien. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Der Mann war gegen 11:00 Uhr mit Wartungsarbeiten an einem landwirtschaftlichen Arbeitsgerät auf dem Gelände der Biogasanlage beschäftigt. Als der 60jährige auf dem Vorderrad stehend in die Kanzel der Arbeitsmaschine steigen wollte, geriet er an einen Hebel der den Aufnahmearm einfahren ließ. Hierbei wurde der Mann zwischen Fahrzeugaufbau und Verladearm eingeklemmt, dass er sich nicht mehr selbst befreien konnte. Der Mann schaffte es noch selbstständig die Feuerwehr zu verständigen, die mit mehreren Fahrzeugen anrückte. Die Feuerwehrleute und Rettungsassistenten stabilisierten zuerst den Patienten und setzen danach einem hydraulischen Winde ein und zogen den Verladearm vorsichtig vom Patienten weg. Nach wenigen Minuten konnte der Mann befreit und von einem Notarzt untersucht und anschließend mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus transportiert werden.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Ilten und der Rettungsdienst.

 

 

 

 

Drei Verletzte nach Verkehrsunfall

Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstrasse 443 wurden drei Personen verletzt, es entstand erheblicher Sachschaden. Die Strasse wurde vorübergehend voll gesperrt.

Beim Befahren der Bundesstrasse geriet heute Nachmittag aus bislang unbekannter Ursache die 30-jährige Fahrerin eines Renault Kangoo von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum, dabei kippte das Fahrzeug um und blieb auf der Seite im Grünstreifen liegen. Erste Meldungen über den Notruf der Polizei ließen vermuten, dass die Personen noch im Fahrzeug eingeklemmt sein. Die Regionsleitstelle entsandte um 15:45 Uhr deshalb neben dem Rettungsdienst auch die Ortsfeuerwehren Müllingen- Wirringen,Wassel und Sehnde. Die schon kurze Zeit später eintreffenden Einsatzkräfte konnten Entwarnung geben, es war niemand mehr eingeklemmt. Die drei Fahrzeuginsassen konnten mit Hilfe von Unfallzeugen über die Heckklappe des Fahrzeugs befreit werden. Nach erster Versorgung durch den Notarzt kamen die Fahrerin und der Beifahrer zur weiteren Untersuchung in eine Klinik. An ihren Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und betreute die verletzten Personen. Die Bundesstrasse musste für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen zwischen der Anschlussstelle Laatzen und Müllinger Tivoli voll gesperrt werden. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 6 Fahrzeugen und 31 Einsatzkräften im Einsatz.

Am gestrigen Dienstag Abend wurde die Ortsfeuerwehr Ilten zu einer Rauchentwicklung in einem leerstehendem Gebäude in der Hindenburgstraße gerufen.

Um 19:11 ging ein Notruf über eine Rauchentwicklung und leichten Brandgeruch in einem leerstehendem Gebäude bei der Regionsleitstelle ein. Sofort wurde die Ortsfeuerwehr Ilten alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden eine unklare Anzahl von Kindern als vermisst gemeldet. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Parralel wurde vor dem Gebäude ein Drucklüfter in Stellung gebracht um das Gebäude vom Brandrauch zu befreien. Um eine Brandausbreitung durch die Wärmeabstrahlung auf benachbarte Gebäude zu verhindern, wurde eine Riegelstellung aufgebaut. Das Feuer im Inneren des Gebäudes konnte schnell gelöscht und 4 Kinder gerettet werden.

Da es sich hierbei nur um eine Übung handelte wurde niemand verletzt. Die Verletztendarsteller wurden von der Jugendfeuerwehr Ilten gespielt. Im anschließenden Übungsgespräch wurden durch Ortsbrandmeister Andreas Neuse verschiedene Punkte angesprochen, hierbei ging es um taktische Verbesserungen beim Vorgehen der Einsatzkräfte. Alles in allem konnten Andreas Neuse und Stadtbrandmeister Jochen Köpfer mit der Leistung der Einsatzkräfte sehr zufrieden sein.

Im Einsatz war die Ortsfeuerwehr Ilten mit drei Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften.

Beim Brand eines Reifenstapel an der Sarstedter Strasse in Müllingen entstand am Freitagmorgen geringer Sachschaden. Durch ihren schnellen Einsatz konnte die Feuerwehr ein ausbreiten der Flammen verhindern. Personen wurden nicht verletzt.

Um 00:53 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer einen Feuerschein an der Sarstedter Strasse. Daraufhin wurde die Ortsfeuerwehr Müllingen-Wirringen alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Reifenstapel in angrenzender Nähe eines Wohnhaus in Flammen. Mit mehreren C-Rohren gingen Atemschutztrupps zur Eingrenzung des Feuers vor. Hierbei konnten sie ein ausbreiten der Flammen verhindern. Um ein Wiederaufflammen von Glutnestern zu verhindern, erfolgte im weiteren Verlauf die Vornahme eines Schaumrohres zum Abdecken des Brandgutes. Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Brandstifung kann nicht ausgeschlossen werden. Zum Sachschaden können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Feuerwehr war mit 18 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen im Einsatz.

Um 02:15 Uhr meldete die Zentrale in Ilten ein Feuer auf einer geschlosssenen Station in Ilten, Rudolf Wahrendorff Straße. Aufgrund der Meldungen wurden vier Ortsfeuerwehren alarmiert und zusätzlich Massenanfall von Verletzten Stufe 1 ausgelöst.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte das Pflegepersonal die Station evakuiert und bereits erste Löschmassnahmen durchgeführt. Nachdem das Feuer schnell gelöscht werden konnte, wurde die noch anrückenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Höver und Sehnde aus dem Einsatz entlassen und brauchten die Einsatzstelle nicht mehr anfahren. Um den Brandrauch aus der Station zubekommen wurde ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht und die Station belüftet.

Während der Erkundung durch Atemschutztrupps wurde eine Person in einem nicht gefährdeten Bereich im Gebäude angetroffen und zu den anderen Bewohnern der Station, in die Zentralaufnahme verbracht.

Zwei Bewohner des Hauses wurden vom Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation unter Notarztbegleitung in eine Klinik transportiert. Die zwei Mitarbeiter wurden durch einen Rettungswagen transportiert.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Ilten, Sehnde, Höver und Bilm sowie der Rettungsdienst mit 6 Rettungstransportwagen, 2 Notarzteinsatzfahrzeugen, Leitener Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst.

Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen. Größerer Sachschaden ist nicht entstanden.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 14 Fahrzeugen und 43 Einsatzkräften vor Ort.

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